Düsseldorf

Vor 2 Tagen bin ich von Magdeburg über Hildesheim, wo ich eine wunderbare Erfahrung in punkto spacy Begegnung hatte, nach Düsseldorf gefahren. Jedesmal, wenn ich das Ortsschild Düsseldorf passiere fühle ich mich ein wenig Zuhause. Dieses Gefühl wird mit der Parkplatzsuche auf der Kronprinzenstraße forciert, da ich mich so freue Nicola und auch Ihre WG zu sehen. Es ist einfach wunderschön zu wissen, dass es solch einen besonderen Platz für mich in dieser Stadt gibt. Immer noch. Ich fühle mich hier willkommen! Die Teilnahme am Leben meiner Freunde in Düsseldorf ist seit meiner Abwesenheit

natürlich nicht mehr so einfach, aber irgendwie funktioniert es doch, wenn auch in abgespeckter Form. Außerdem ist ein Aufenthalt in Düsseldorf auch immer mit vielen emotionalen Achterbahnfahrten verbunden, wenn es mal wieder heißt voneinander Abschied zu nehmen. Ja, Abschied. Ich merke ich habe so langsam aber sicher die Nase voll mich immer wieder zu verabschieden…

Abgang

Heute war mein letzter Arbeitstag in Magdeburg. Die Art und Weise, wie mein Arbeitsverhältnis beendet wurde war überraschend. Aber im Nachhinein und in der Reflexion wurde aus dem unsauberen Prozess am Ende doch ein klarer Abgang. Jedenfalls für mich. Ich habe viel gelernt, vor allem wann es gut ist meine Klappe zu halten 🙂 und auch wann es notwendig ist sie weit aufzureißen um nicht im Morast der anderen stecken zu bleiben. Gut so.

a love story

Rajendra hat mir heute eine Geschichte geschickt …

“one of patricias friends said that a parrot had fallen in love with her. the parrot would always come directly over to her shoulder and sing in her ear and do it’s little dance. but the thing that let her know it was true love was the bird would regurgitate for her. like a mother bird for it’s babies. making baby food in it’s stomach and puking it up. the bird would let out it deepest feelings of love from his stomach. he would lay his heart out for her. it wasn’t pretty. it didn’t smell good. but it was an act of true love.”

Der Anfang

Der erste post für meinen ersten Blog. Warum fange ich mit dem Bloggen überhaupt an?

Michael, ein Freund von mir, der seit knapp 2 Monaten in Südafrika ist hat mich dazu inspiriert. Es gefällt mir sein “neues” Leben mit Bildern untermalt mitzuverfolgen und SELBST zu entscheiden, wann ich seinen Blog aufrufe. Seit 1 1/2 Jahren bin ich nun quasi ohne festen Wohnsitz und habe auch einigen meiner Freunde zuliebe angefangen  aktiver bei Facebook Bilder zu posten. In letzter Zeit wurde mir aber klar, dass viele Menschen, die mir wichtig sind, es entweder bis zum heutigen Tage geschafft haben resistent gegenüber der Netzwerkerei zu bleiben oder auch sonst einfach sehr passiv auf diesen Plattformen sind. Mit diesem Blog möchte ich mir und anderen die Möglichkeit geben im persönlicheren Austausch zu sein, zu bleiben und auch zum Dialog anregen, der mir oft auf meiner Reise so sehr fehlt.