The sunshine fell off the deck

unnamed-7This is a blogpost for all of you who realized a dream. The dream of a home. I am longing for a deliberate decision about where and how to live. A place to grow and to create. We are at a point where (almost) everything is possible but nothing seems to take us any further. What helped/motivated you to make the move, the jump, the dive, the shift? Tell me, I am curious! Our apartment is too small, the Bay Area so expensive, my job situation is all up in the air and Raj is mainly frustrated and wants to simplify. Continue reading

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Cut the crap

IMG_2948A long period of silence. People ask me: what is going on on planetcarmen? Honestly, most of the time, I was wondering that myself. After the cloudjam in Münsingen, I found out that I was pregnant and that was a very, very big surprise. I had only begun to kindle idea of having a second child, but it was enough for a spark to become real – to fly right into my womb, nest and grow. On one hand, I experienced a loss of control and on the other, it felt reaffirming to help this little spark grow as it seemed to know exactly where it was supposed to be. I just didn’t know, where I wanted to be. I felt conflicted, tired, annoyed, confused and most of all overwhelmed. Continue reading

Mean parents exist

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Picture by Robert Gomez Hernandez

I am still shaken by my experience at the playground today. I feel totally flooded and numb by another mother’s anger executed and poured on me (and my son). I still can’t believe anyone honestly thinks and behaves the way this woman did. I have no acceptance, no tolerance and no understanding for what has happened.

Sequoia found a bucket and a shuffle laying in the sand and started to calmly play with it. A few minutes later an approximately 5 years old girl approached him and wanted the toys. Sequoia certainly did not just give her what she wanted. He is 2. The girl left and shortly after her mother approached me, saying: “I want you to give my daughter her toys back.” Knowing that Sequoia will be understandably upset by her demand, I suggested that we wait a few minutes until he is done with his explorations and she can have her toys. The mother looked at me as if I am crazy and aggressively countered:”Not later, now! These are her toys. If your child wants to play with toys, bring your own!” Continue reading

Cloudjam 2016

Update:
Die CloudJam findet in ihrer ursprünglichen Form nicht statt.

Was wir Euch nun anbieten ist Folgendes: Alle die Lust haben, können am Wochenende kommen und mit uns experimentieren und jammen. Es gibt keine Klassen, sondern strukturierte Ideen mit denen wir improvisieren. Das gesamte Wochenende wird davon bestimmt wer kommt und wer welche Ideen anbieten möchte.
Überlegt Euch Forschungsthemen oder scores zum Improvisieren.

Struktur:
Es wird pro Tag 3 Zeitblöcke geben: (Sonntags nur 2)

10-12 Uhr
14-17 Uhr
19- ? 

Für einen der Blöcke möchten wir jeden Tag etwas anbieten, das wir “intuitive support” genannt haben.

In einer Forschungsgruppe haben wir etwas ausprobiert, das wir irgendwann “intuitive support” nannten. Es gibt einen Solisten und die Gruppe unterstützt das Solo. Es fließen Elemente des authentic movements mit ein, allerdings sind die Leute, die “außen” sind ‘intuitive Beobachter’ und unterstützen beobachtend, tanzend oder interagierend.  Wir denken, dass wir damit den Tag beginnen können, da es eine Gruppe auf so vielen unterschiedlichen Ebenen zusammen bringt.

Zusätzlich meinen wir, dass täglich 1 Stunde “one on ones” prima in solch eine offene Struktur passt. “one on ones” können auf viele verschiedenen Weisen angeleitet werden und zu einem super effektiven Lerneffekt führen 🙂

Wann wir jammen, könne wir gemeinsam besprechen und wie Ihr seht, gibt es noch genügend Raum und Zeit für Eure Interessen und der Integration von Kindern.

Liebe Grüße,
Carmen und Rajendra

Cloud JAM Clouds 1024

CONTACT IMPROVISATION IN MÜNSINGEN für die ganze Familie
IM HERZEN DER SCHWÄBISCHEN ALB
FREITAG / SAMSTAG / SONNTAG – 29. – 31. JULI 2016

Wir bieten Euch 3 Tage Contact Improvisation, Axis Syllabus, Familienjams, ‘normale’ Jams, One on Ones, Picknick im Grünen, Abendessen auf dem Grillplatz und Übernachtung auf einem pittoresken Campingplatz umgeben von einladenden Spaziergängen im Naturschutzgebiet. Das Wochenende ist familienfreundlich und geeignet für Anfänger und fortgeschrittene Tänzer.

Kinder/Kinderbetreuung/Familienjam
Kinder sind auf dieser Veranstaltung herzlich willkommen! Am Freitag und Samstag gibt es eine Familienjam, die Cornelia Hendel leiten wird. Natürlich sind alle Teilnehmer ohne Kinder auch herzlich willkommen. Unsere Intention und unser Anspruch ist Kinder mehr in den Jamverlauf zu integrieren und einen Rahmen zu schaffen, in dem Klein und Groß sich wohl fühlen und miteinander tanzen können. Kinderbetreuung wird für die CI Klassen ebenfalls bereit gestellt. Mehr Details findet ihr auf dem Ablaufplan und in Cornelias Workshop Beschreibung.

Workshop Beschreibungen:
(Fast alle Fotos von Norbert Mörchen-Cloudjam 2015)

Axis Syllabus — Nicola Bolzau – Aufmerksame Gelenke
Unser Körper hat ein hochentwickeltes Wahrnehmungspotential, welches wir schulen und fördern können. Gerade die Contactimprovisation lebt von der Aufmerksamkeit der Tänzer in der Eigenwahrnehmung, sowie  im Raum und Contact mit den anderen Tänzern. Die SelCloud JAM 2015-152bstwahrnehmung geschieht auf ganz verschiedenen Ebenen. Der erste Fokus in diesem Workshop ist auf die Schulung der Körperwahrnehmung und der Rezeptoren gerichtet, die uns unsere Körperpositionen im Raum vermitteln. Mit dieser erhöhten Aufmerksamkeit können wir liegen, sitzen, stehen, gehen, rennen, fallen, heben, Gewicht eines Partner nehmen und das eigene abgeben und uns an der Unversehrtheit/Integrität unserer Gelenke und des Körpers erfreuen. Mit Hilfe von Bodywork, Wahrnehmungsübungen, Bewegungs- und Tanzsequenzen werden wir die Organisation und Koordination des Körpers in Ruhe und in der Dynamik empfindend erspüren und im Tanz erleben. Dies entlässt uns dann in die Freiheit, dem Körper das Denken zu überlassen und ermöglicht die intensive Verbindung mit der Umgebung sowie Leichtigkeit in Improvisation und Gestaltung.

Contact Improvisation — Rajendra Serber – Higher ground
Cloud JAM 2015-58I’m going to be focusing on getting your feet off the ground while remaining grounded. So come get high with me. (more details coming)

 

 


Contact Improvisation – Ria Rehfuß -Spiel der Kräfte
Im Gleichgewicht von Nachgeben & Widerstand
Sanftheit & Power, 
Schmetterlingsberührung & spielerischem Raufen
Im Lebenssaft stehen
Cloud JAM 2015-175Es ist wichtig für unser Vertrauen (in uns und andere) Grenzen und Widerstand spüren zu dürfen, denn ohne Widerstand kein Anlehnen, ohne Anlehnen kein “sich aufgehoben fühlen”. Genauso wie das Erleben meiner eigenen Kräfte mir Sicherheit und Selbstbewusstsein gibt, braucht es mein Gegenüber um sich sicher fühlen zu können. Auch Sanftheit ist kraftvoll, und es geht darum, flexibel zwischen all meinen Möglichkeiten wählen zu können, in Reaktion aufeinander. Wir sind nicht ausgeliefert – es ist ein Spiel.

Familienjam – Cornelia Hendel
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Mit kindlicher Unterstützung macht körperliches Warm-up für Beweglichkeit, Koordination und Kräftigung viel (mehr) Spaß. Kinder lernen durch die Erwachsenen, kontrolliert und weniger tollpatschig auf andere zuzugehen. Im Klettern und Rollen, Rutschen und Krabbeln nähern wir uns auf spielerische Weise einigen Prinzipien der Contactimprovisation. Wie nehmen wir miteinander Kontakt auf, wie bleiben wir in Beziehung und wie können wir uns gegenseitig unterstützen? Ausgehend von Kontakt, Bewegung und (Körper-)form eröffnet sich ein Feld von Möglichkeiten für jung und älter um miteinander zu spielen. Auch Erwachsene ohne Kinder sind willkommen.One on Ones – Carmen Serber
One on Ones sind eine einmalige Gelegenheit von und miteinander zu lernen. Die beiden Klassen werden von Carmen angeleitet. Jeder Tänzer/in kann Schüler/in und Lehrer/in zugleich sein. Unterschiedliche Ideen und Bedürfnisse beeinflussen die scores und das daraus resultierende Tanzen und Feedback.
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Lebensläufe

Nicola Bolzau
ist aus einem kleinen Ort in der Pfalz, mit viel Bewegungsfreiheit und Pferden aufgewachsen. Die Freude an Sport, Tanz und vielfältiger Bewegung und das Interesse für den bewegten Körper und die praxisorientierte Anatomie zieht sich durch ihr Leben. Sie ist Masseurin, Diplomsportlehrerin, Tanz- und Reitpädagogin und seit 2006 cert. Axis Syllabus Lehrerin.
Nicola unterrichtet Tanz, Reiten, Anatomie, Körperarbeit und Bewegung freiberuflich für ihr eigenes Unternehmen Körperkreise und für offizielle Institutionen wie z.B. off Theater Neuss, Dance Alive Ausbildung Düsseldorf, Fontys Akademie Niederlande, Nomadic College, Company Neuer Tanz, Tanzfabrik Berlin, oder von Privatpersonen organisierte workshops im In- und Ausland.

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“Für mich spielt Axis Syllabus eine grundlegende Rolle in meiner Arbeit, da es mir die Verbindung von funktioneller Anatomie und organischer Bewegung so deutlich macht und konkrete Beweise für effektives Bewegen bietet.“


Rajendra Serber
hatte das Privileg mit vielen wundervollen Künstlern einschließlich Sara Shelton Mann, Scott Wells und The Residents zu kollaborieren. Er wurde im gleichen Jahr wie Contact Improvisation geboren und übte sich schon als kleiner Junge im spielerischen und liebevollen RinCloud JAM 2015-107 Rajendra Tonegkampf. Dies begann mit seinem Vater, einem nationalen Wrestling Champion aus Argentinien. Seither studierte er eine Vielzahl von physischen und energetischen Formen, einschließlich Contact Improvisation, Release Technique, und Chi Gung. Einige seiner Lehrer waren Anna Halprin, Nita Little, Simone Forti, und Daniel Lepkoff. Rajendra unterrichtet Contact Improvisation seit 1999. In den letzten 3 Jahren war er einer der der Organisatoren der West Coast Contact Improvisation JAM (wcciJAM.org). Seine Arbeit als Choreograph und Performer wurde in San Francisco, Seattle, Los Angeles, New York, Berlin und Paris präsentiert. Mehr Informationen unter: aea@rjndr.net.
Ria Rehfuß
körper2studierte Dipl. und Master Rhythmik (MHS-Trossingen) und Contemporary Dance (Outokumpu, Finnland). Seit 2011 ist sie Freischaffende Künstlerin in den Bereichen Tanz und Musik. Unterrichtstätigkeit an der Musikhochschule Trossingen bereits seit 2010 in den Fächern Tanztraining, Bewegungsimprovisation/-research, Angewandte Anatomie und Contact-Improvisation. Neben diversen Kleinkunstengagements, Straßenshows/Feuershows, Performances, Tanzkompaniearbeiten (OFF SPACE) und Gigs arbeitete Ria projektweise mit großen Persönlichkeiten wie Mary Bauermeister, Angie Hiesl,  Mark Coniglio und Jérôme Thomas zusammen. Mit der Zirkuscompany Jérôme Thomas ist sie nach wie vor überall in Frankreich unterwegs.

Cornelia Hendel
lebt mit ihrem Mann und ihrem 5 jährigen Sohn in Ofterdingen. Als Landschaftsökologin war sie zuerst beruflich draußen
allein unterwegs, später als Erzieherin mit Kindern Cloud JAM 2015-69czusammen im Rahmen von Waldkindergärten. Seit 5 Jahren ist sie beruflich in der Leitung und Beratung von Kindertagesstätten tätig. Außerdem beschäftigt sie sich seit ihrer Jugend mit Contactimprovisation, Tango Argentino, Modern Dance, Body-Mind-Centering und arbeitet seit 2008 als Tanztherapeutin bzw. Pilates-Trainerin mit Tanz und Körperarbeit in Gruppen mit Menschen fast jeden Alters.

 

Carmen Serber
studierte eine Vielzahl an physischen, somatischen und energetischen Methoden. Tanzen hat sie hauptsächlich bei Frey Faust und Sara Shelton Mann gelernt. Im Moment verbringt sie viel Zeit mit ihCloud JAM 2015-46 Carmen 1024rem 20 Monate alten Sohn und lernt das Leben aus einer anderen Perspektive kennen.  Als Lehrerin ist Carmen daran interessiert, Menschen einen Raum zu ermöglichen um voneinander zu lernen. Sie untersucht kreative Wege den individuellen Lernprozess ihrer Studenten zu fördern ohne in Konzepten zu verharren. Ihr Hintergrund in Axis Syllabus gibt ihr ein technisches Verständnis von Contact Improvisation, das ihr Feedback beeinflusst. Sie ist eine der der Organisatoren der West Coast Contact Improvisation JAM (wcciJAM.org). Als Performerin kreierte sie 2014/15 2 Soli: “popcorn in the kiddie pool ”und “the unfinished red”, wirkte in Mary Armentrout’s “Life is strange” und Sara Shelton Man’s “Erasing time” mit. Zusammen mit Ann Schnake untersucht sie die Belebung von Skulpturen in performance.

Koch – Marcus
Cloud JAM 2015-180Wie im letzten Jahr wird Marcus wieder für uns kochen.

 

 

 

Kosten
135 Euro für die ersten 12 Anmeldungen
155 Euro für jede spätere Anmeldung
inclusive 3 Mittagessen und 2 Abendessen.
1 Frühstück (Buffet) kostet 10 Euro und wird von der ansässigen Küche der Hopfenburg bereitgestellt. (weniger für Kinder). Wer Frühstück möchte kann das direkt bei Ankunft bestellen.

Kinderpreise für alle 5 Mahlzeiten.
Von 0-5 Jahren frei
Von 6-9 Jahren 30 Euro
Ab 10 Jahren 60 Euro.

Übernachtung
Der Campingplatz wird für Euch reserviert. Die Übernachtungsgebühr (pro Tag +/- 15 Euro) ist zusätzlich und nicht in den 135/155 Euro enthalten. Der Preis variiert je nach Anreisekonstellation. Bitte meldet Euch im Hopfenburgbüro bei Eurer Ankunft.Es gibt auch viele preiswerte kleine Pensionen in der Umgebung. Sollte jemand eine andere Schlafgelegenheit suchen, bitte meldet Euch bei mir.

Tagesablauf Screen Shot 2016-04-09 at 11.56.35 PM

Bezahlung
Bitte überweist den Betrag an:
Carmen Fischer (alter Name von C. Serber)
Bank: DKB
IBAN: DE14120300001004561369
BLZ: 120 300 00 für ausländische Überweisungen
BIC: BYLADEM1001
Bemerkung: CI Münsingen

Adressen
Münsingen liegt zwischen Stuttgart und München.
Alenberghalle (Unterricht und Jams)
Beutenlaystr.3
72525 Münsingen

Campingplatz
Hopfenburg 12
72525 Münsingen
http://www.hofgut-hopfenburg.de/
+49 7381 93119311

Kontakt
Carmen Serber
mokaratta@gmail.com
+1-510-213-4007

Bilder von der ersten Cloudjam 2015.

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Sprach-Gedanken einer Mutter

,,Paulchen, das ist ein Auto, es ist blau, ein blaues Auto, ein blauuuueeeessss Auto, es macht brumm, brumm und es fährt auf der Straße, da mußt Du dann ganz doll aufpassen. Sag A U T O, blaues A u t o. Welche Farbe hat unser Auto? Es ist schwarz, Paulchen, sag schwarz, schwarzes Auto. Wir haben einen neuen schwarzen VW. Er ist schnell, gaaaaannnzz schnell, sag schnell…” Diese Art von Kommunikation von Erwachsenen zu kleinen Kindern höre ich in letzter Zeit oft. Das hängt natürlich damit zusammen, dass mein Einjähriger und alle Einjährigen um ihn herum, anfangen zu sprechen. Aber wie machen sie das? Braucht es wirklich diese gut gemeinte nonstop Wortbombardierung? Muß ich wirklich so mit meinem Kind kommunizieren, damit es Kommunikation lernt? Will ich überhaupt, dass  mein Kind so sprechen lernt? Muss ich tatsächlich jede Sache, die ich tue und die ich sehe benennen und ihm das auch immer mit extra lauter und klarer Stimme kundtun? Muss ich jedesmal enthusiastisch applaudieren, brabbelt er mir nach? Kann ich nicht in Ruhe, Stille mit meinem Kind genießen und es in den Kommunikationsarten, die es schon kennt unterstützen und ebenso von ihm lernen? Muss ich wirklich so viel labern?

Versteht mich nicht falsch, ich spreche natürlich auch mit meinem Sohn und möchte ihm helfen ‘unsere’ Sprache zu lernen. Mit dem Unterschied, dass ich mit ihm in einer normaler Tonlage spreche, ebenso seine Laute imitiere und ihn nicht kontinuierlich auffordere mir Dinge wie ein Papagei nachzuplappern. Ich frage ihn auch nicht permanent, was das oder jenes ist und dennoch freue ich mich, wie wohl jede Mutter, wenn er etwas sagt, das vielleicht tatsächlich etwas in unserer Sprache bedeutet. Muss ich deshalb lautstark applaudieren und ihn mit Küssen überhäufen und wild gestikulierend schreien: ‘’nochmal, nochmal, nochmal!” Nein, sicherlich nicht. Es ist für mich schon ermüdend, solche Szenen als Außenstehender zu beobachten, wie sollte ich das dann selbst in die Tat umsetzen? Ich fühle mich oft ein wenig verwirrt und ungemütlich, wenn ich auf Eltern treffe, die auf eine solche Weise mit ihren Kindern sprechen. Ich bemerke, wie ich mich oft zurück nehme und mir viele Fragen stelle und mich auch selbst in Frage stelle. Gruppendruck nennt man das wohl. 🙂 Continue reading

Fahrvergnügen and me

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Since we are back from Germany, we have been talking about buying a new car. For everyone that knows our present car, an old purplish Saturn, you know why we need a new one :). We decided on a VW Golf Diesel and if possible with manual transmission. I love driving manuals and with all the advantages automatics might have, I still think the Fahrvergnügen is kind of lousy. We talked with car dealers, test drove one car and finally had a very good offer on a brand new Golf. We had scheduled a last appointment to test drive ‘our’ car and then intended to sign the papers. The appointment was on Saturday afternoon. Around noon we got a call from VW Oakland dealership informing us that all sales on diesel cars have been stopped until further notice. How curious!

Now we know that VW fucked up! To update you on the facts: The German car giant has admitted cheating emissions tests in the US! According to the Environmental Protection Agency (EPA), some cars being sold in America had devices in diesel engines that could detect when they were being tested, changing the performance accordingly to improve results. It is unbelievable, but what does that mean to me; being German living in the United States?   Continue reading

Sometimes life is sweet

Sommer in Deutschland

I am surrounded by sweetness and exhaustion. I decided that this blog post will be a little compilation of some precious moments during my time in Germany. I won’t write about being worn out by the quantity of things I thought I had to do; like renovating my apartment, working with asylum seekers, organizing a festival, tutoring English, teaching German, being part of the Freiburg CI festival and all that with a little one year old on the side. This article will be about 5 times sweetness!

Sweet #1
This morning little Sequoia walked (yes, he walks!) to my side of the bed and said his first word:”Hi!” I think this was one of the most heart warming experiences I’ve ever had.

Sweet #2
One evening at the cloudjam, I was sitting in one corner of the room, observing dancing people and holding my son. I saw and felt how everything in the room became alive and present. The dance, the violin and the focus was flowing easeful together. I was quiet, content and at the right place. I was touched by the reason why I organized this little sparkly festival. I understood that my motivation was to bring all my homes together: Münsingen, the town where I grew up, the Rhineland, where I lived for almost 10 years and the Bay Area, the place where I am living now. All 3 homes were united through my 4th home –  the dance. Just writing this gives me goose bumps. All homes were represented by dear friends, old and new and it made me so tremendously happy that my brother was part of it by cooking deliciously for the whole dance crowd!
An article was written about our Jam by the local newspaper! : http://www.swp.de/muensingen/lokales/muensingen/Persoenlicher-Augenblick;art5701,3357339

All pictures courtesy of Norbert Mörchen.

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Eine Familie reist

Familie

Diese Familie reist und hat ihr trautes Heim in Oakland vor 4 Wochen verlassen. Gut so, denn die Eltern verbrachten zu viel Zeit mit ihren mobilen Telefonen, besondern ihren Photo Aps. Wer weiß, wie lange Ihr Kind schon mit dem aus dem Mund hängenden Spargel am Mittagstisch gesessen hat?!
Reisen ist fast immer eine gute Idee, es rüttelt an Strukturen, stellt Routinen in Frage und mit Kind ist man erst einmal einem ziemlichen Chaos ausgesetzt. Wenn es über den Ozean geht, dann gibt der Jet-Leg dem Chaos noch einen ordentlichen Kick gratis dazu. Gleichzeitig werden durch all die Eindrücke, neue Neuronenverbindungen beim Kind geknüpft und soziales Lernen wird gefördert. Neue und alte Beziehungen werden eingegangen, bzw. gepflegt und man lebt, wenn es optimal läuft ein bisschen mehr im Hier und Jetzt.
Unsere Familie im Bild entschied sich einen Trip nach England zu machen um Freunde zu besuchen und danach für 3 Monate nach Deutschland zu fahren um zu sehen, ob Rajendra (der Vater) tatsächlich in unabsehbarer Zeit in Deutschland leben könnte. Carmen (die Mutter) kommt aus Deutschland und besitzt eine kleine Wohnung im Herzen der Schwäbischen Alb, dort haben sie vor die 3 Monate zu verbringen und ein wenig Alltag zu erleben. Sequoia (das Baby) ist exakt 11 Monate alt und ihm ist es relativ schnuppe, wo er sich befindet. Er liebt es die Welt zu erkunden und kann gar nicht genug neue Menschen kennen lernen. Dies sind alles hervorragende Voraussetzungen für eine Reise.

Erst geht es mit dem Zug durch England … Exeter und Exmouth … eine beeindruckende Kathedrale, Chor und das Kirchencafé … Kristin, Ciaran und David … ein Tag am Meer … Empathie und Monsterkiller … und natürlich gibt es kein Bild vom bedauerlichen Zahnen…

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cloudjam

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Contact Improvisation in Münsingen
Im Herzen der Schwäbischen Alb
Freitagabend / Samstag / Sonntag 24. – 26. Juli 2015

Wir bieten Euch ein wunderschönes Wochenende mit Contact Improvisation, Axis Syllabus, Jams, Picnic im Grünen, Abendessen auf dem Grillplatz und Übernachtung auf einem pittoresken (und nagelneuen) Campingplatz umgeben von einladenden Spaziergängen im Naturschutzgebiet Beutenlay. Das Wochenende ist familienfreundlich und geeignet für Anfänger und fortgeschrittene Tänzer.

Es wird eine ausgeglichene Mischung aus Unterricht, freiem Tanzen (Jams) und individuellem Feedback geben. Continue reading

Being a mother

Elephant_with_Baby_on_Ground_30_8_1024x1024photo: Nick Brandt

Being a mother means being bit in the toes,
Being a mother means dancing for hours and crying for minutes,
Being a mother means being in LOVE,
Being a mother means watching your child climbing in a cardboard box,
Being a mother means watching your baby for hours,
Being a mother means meaning.

Being a mother means being tired, means being tired.

Being a mother means dressing him in pink,
Being a mother means establishing a different relationship to feet,
Being a mother means watching my son fall asleep every day,
Being a mother means scraping off some dried up banana from his chin,
Being a mother means getting caressed in the purest ways,
Being a mother means drumming on the toilet lid.

Being a mother means being tired, means being tired. Continue reading