Mrs. Rose

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7:30Uhr am Morgen. Inteviewtermin mit dem USCIS. Die letzte Hürde zur grünen Karte. Die Geschichten anderer Paare, die dieses Interview hinter sich gebracht haben sind so unterschiedlich wie Marmelade und Salami, deswegen sollte am Besten jeder auf alles gefaßt sein. Wir passierten die Eingangstür des riesen großen Gebäudes ohne Probleme. Na ja, fast ohne Probleme. Das Röntgenbild meines Rucksacks leuchtete verdächtig auf und ich mußte meine Zahnpasta auspacken und vorzeigen. Continue reading

Really GREEN

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HA! Here is the GREEN card and surprisingly it is really green. Unfortunately you cannot see how extremely fancy this card is, but at least you get a glimpse of an idea about the front side. There is my picture with a small hovering hologram on top with interesting looking coat of arms. On the right side you can see The Statue of Liberty and of course she is bigger than me. Another hologram of me is on the back side of the card surrounded by flags of all american states and all presidents. My name and my birthday are on the card 5 times, so that I will never forget it. The title says “permanent resident” but it will expire in 2015. I had to laugh about that little paradox. Continue reading

Far West O.

I am spending a lot of my time in West Oakland and help Alex running for City Council. He is a mexican immigrant, gay and married to a canadian psychologist called Christopher, who also immigrated to the USA. Alex was a former figure skater and Christopher a dancer. I think they met on the beach 15 years ago and stayed together since that time. They left San Francisco a long time ago as they had the dream of having their own house. The cheapest realties in the Bay area are in West Oakland. That part of Oakland is, according to the crime statistics still one of the most (if not the most) dangerous spot all over the state. Blight, vandalism, murder, unemployment, hopelessness, despair and rape are the order of the day. Since some months an appalling new fad has developed. The gangs started to take revenge on babies! When I got evidence that this is not just a headline rumor I was speechless of the shock that inhabited my body.
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Schwuppdiwupp Exposé

Falls Ihr Probleme habt die Sprechblasen zu lesen, klickt einfach auf eines der Bilder, dann seht ihr die Bildergeschichte in einem anderen Fenster.

If you have troubles reading the word bubbles just click on one of the pictures and the story will open in a different window.

Eine feine Sache!

….was man durch einen simplen und kurzen post über einen Kaseskuchen so alles lernen und bewirken kann ist wirklich eine feine Sache!

Ich habe erfahren, dass es in Süd Afrika und in Australien das gleiche Problem mit dem Quark gibt. Es gibt ihn einfach nicht zu kaufen und macht das Kaesekuchenbacken somit wirklich schwierig oder zu einem gewagten Experiment. Was nimmt man denn anstatt dem funktionellen Quark? Cream cheese, cottage cheese, sour cream, joghurt, kefir, eventuell sogar (einge)weich(t)en Tofu oder mixt man von allem ein bisschen in die Schüssel und hofft, dass das Produkt am Ende schmeckt?

Eine Freundin von mir (ich nenne respektvollerweise mal keine Namen) hatte ebenfalls wie ich am Kaesekuchenbacktag trübe Stimmung und fing an taeglich ein Stück Kuchen zu essen. Inzwischen ist sie wieder davon abgewichen, da sie, wie sie meint, ja nicht kugelrund werden moechte.

Eine ander Freundin kaufte sich nach der Lektüre meines Kaesekuchenberichts direkt ein Stück beim Baecker! Spontan, spontan meine Liebe!

Ein Freund von mir, der kein Deutsch spricht, hat sich sehr auf das Foto konzentriert und komplimentierte den Kuchen und darüber hinaus auch noch meine Zehen. Darüber musste ich wirklich schmunzeln.

Und zu guter Letzt dann wurde ich sogar gefragt, wie ich es denn geschafft haette einen Kaesekuchen ohne Hilfe “gebacken” zu bekommen. Dieser Kommentar war natürliche ironisch gemeint 🙂 (hoffe ich!).

Als ich das Projekt Kaesekuchen letzte Woche gestartet habe, musste ich an den Kaesekuchen einer Freundin aus Düsseldorf denken und natürlich auch an das gemeinsame Verzehren ihres fantastischen Kuchens. Ehrlicherweise muss ich ja gestehen, dass ihrer besser war als meiner – aber sie hatte ja auch den noetigen Quark!

Außerdem erinnerte ich mich auch an den Kaesekuchen meiner Oma. Der Geschmack und die bestimmte Form ihres Kuchens ist mir immer noch sehr praesent, obwohl sie vor fast 3 Jahren gestorben ist. Na, vielleicht lebt der Geschmack mehr in meinem Gaumen weiter (oder in meinem Langzeitgedaechtnis) und ich bin mir sicher, dass er dort auch immer lebendig bleibt.

Kåsekuchen

Mein erster Kåsekuchen in Amerika!

Ich hatte heute Nachmittag Amrit zu Besuch und da sie die Kunst des Deutschen Backens zu schaetzen weiß, habe ich für sie und natürlich auch für mich gebacken.

Der Einkauf für das Unternehmen “Kåsekuchen-Backen” hat långer gedauert als geplant, da es gar nicht so einfach ist in den Staaten Quark aufzutreiben. Es gibt zwar zig Dutzend verschiedene lactosebeinhaltende und lactosefreie Produkte, aber 20% igen oder 40% igen stinknormalen Quark fehlt in den Kühlregalen. So auf die Schnelle konnte ich also keinen Quark finden, dafür habe ich gelernt, wie man aus Joghurt Quark herstellt. Hat auch was, dauert aber … also nahm ich eine Mischung aus Joghurt, sour cream und cream cheese und das Experiment schmeckt!

Das Fazit des Tages (so ganz a la Hape Kerkeling):

So ein Stück Kåsekuchen hilft bei trüben Gedanken.